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Unser Service für Sie

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Kontaktformular

Kontaktformular

Die Zufriedenheit unserer Kunden ist uns wichtig. Sollten Sie einmal unzufrieden sein, Fragen im Zusammenhang mit unserer Strom- und/oder Wasserlieferung haben, oder uns etwas mitteilen wollen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Gerne können Sie hierfür dieses Kontaktformular verwenden. Bitte füllen Sie die mit * gekennzeichneten Felder aus. Wir werden uns  so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Sie können sich natürlich auch direkt an unsere Ansprechpartner wenden. Persönlich sind wir während unserer Öffnungszeiten gerne für Sie da! 

 

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Planauskunft

Netzauskunft

Planungsauskunft

Vor allem für Architekturbüros, Bau- und Planungsunternehmen sind verbindliche Informationen über die Lage der vorhandenen Netze unverzichtbar. Deshalb sind die Energieversorger in Deutschland durch die allgemein anerkannten Regeln der Technik des DVGW und des VDE/FNN dazu verpflichtet, eine vollständige und aktuelle Dokumentation über ihre Netzbetriebsmittel zu führen. Aber als Versorgungsunternehmen haben wir auch ein erhebliches Eigeninteresse am Bestand und Schutz unser Versorgungseinrichtungen.

Unmittelbar vor dem Beginn von Bauarbeiten – auch auf Ihrem eigenen Grundstück - sind deshalb zwingend entsprechende Leitungsauskünfte einzuholen. Frühere Leitungsauskünfte sind grundsätzlich als unaktuell anzusehen und müssen noch einmal angefragt werden.

Die technische Abteilung der SWB Stadtwerke Biedenkopf GmbH ist für Sie der Ansprechpartner für Auskünfte zu den Versorgungseinrichtungen der Sparten Strom und Wasser. Eingehende Anfragen werden zeitnah, zuverlässig und spartenübergreifend mithilfe unseres tagesaktuellen Geoinformationssystems (GIS) beantwortet.

Die gewünschten Informationen werden als digitale Übersichts- und Bestandspläne aufbereitet und im pdf-Format abgegeben. Ebenso können die Daten auch in analoger Form - also als Bestandspläne der Netzbetriebsmittel in Papierform - übergeben werden. Teilen Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten mit und beschreiben Sie kurz, zu welchem Zweck Sie Informationen aus unserem Netz benötigen. Näheres finden Sie in den beiliegenden Formularen.
Wenn Sie eine Netzauskunft aus dem Versorgungsgebiet der SWB Stadtwerke Biedenkopf GmbH benötigen, nutzen Sie unsere Online-Anfrage, um direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.
Wichtige Informationen zu den Nutzungsbedingungen der SWB Stadtwerke Biedenkopf GmbH Netzauskunft finden Sie im Bereich "Formulare" weiter unten auf diser Seite.

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Bitte wenden Sie sich direkt an unsere technische Abteilung:


Frank Schindler

Technischer Leiter

06461 9505-20

Fax: 06461 9505-55

netzauskunft@stadtwerke-biedenkopf.de

Bitte füllen Sie die mit * gekennzeichneten Felder aus.

 

Bitte beschreiben Sie kurz die Lage und den Umfang des angefragten Bereichs sowie Ihren Anlass für die Netzauskunft. (Handelt es sich um eine Planungs- oder Baumaßnahme?)

 

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Rechnungserklärung/Stromkennzeichnung

Rechnungserklärung ihrer Stromrechnung

rechnungserklärung

Um unsere Abrechnung für Sie verständlicher zu machen, haben wir an dieser Stelle einen Leitfaden zur Rechnungserklärung für Sie zusammen getragen.

Begriffe von A (wie Abschlag) bis Z (wie Zählpunktbezeichnung)

Im Zusammenhang mit Ihrer Strom- und Wasserversorgung werden viele, teilweise unverständliche Begriffe aus der Energiebranche verwendet. Um diese besser zu verstehen, geben wir Ihnen hier einen Überblick:


Abschlag 

Der Abschlag ist eine Teilzahlung bzw. Zahlung auf bereits geleistete Energielieferungen. Die Höhe des Abschlages orientiert sich an dem zu erwartenden Energieverbrauch.


Arbeitspreis 

Bezeichnet den (verbrauchsabhängigen) Preis für eine in Anspruch genommene Kilowattstunde Energie.


Blindarbeit 

Die Blindarbeit ist der Anteil der elektrischen Energie, der nicht in Nutzenergie umgewandelt wird, sondern beim Aufbau elektromagnetischer und elektrischer Felder verbraucht wird. Die Blindarbeit wird in kvarh angegeben. Sie kann zusätzlich in Rechnung gestellt werden, wenn sie eine bestimmte Grenze überschreitet.


EEG-Umlage 

Mit der im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelten EEG-Umlage wird die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien gefördert. Die daraus entstehenden Mehrbelastungen werden bundesweit auf die Letztverbraucher umgelegt.


Grundpreis

Der Grundpreis beinhaltet Aufwendungen, die unabhängig vom Energieverbrauch entstehen.


Konzessionsabgabe

Die Konzessionsabgabe ist ein Entgelt an die Kommune für die Mitbenutzung von öffentlichen Verkehrswegen durch Versorgungsleitungen.


KWKG-Umlage

Mit der KWKG-Umlage wird die ressourcenschonende gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme gefördert. Die aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) entstehenden Belastungen werden bundesweit auf die Letztverbraucher umlegt.


Leistungspreis 

Für die in Anspruch genommene elektrische Leistung in Kilowatt (kW) wird je nach Vereinbarung ein Leistungspreis in Rechnung gestellt.


Liefer-/Verbrauchsstelle 

Die Lieferstelle/Verbrauchsstelle ist der Ort, an dem die Strom- bzw. Wasserlieferung erbracht wird.


Messstellenbetrieb 

Der Messstellenbetrieb umfasst die Bereitstellung sowie Betrieb und Wartung von Zählern.


Messdienstleistung (Messung) 

Die Messdienstleistung (Messung) beinhaltet die Ermittlung des Energieverbrauchs sowie die Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung der Zählerdaten.


Netzbetreibernummer 

Die Netzbetreibernummer dient der eindeutigen Identifikation des örtlichen Verteilnetzbetreibers, an dessen Netz die Lieferstelle angeschlossen ist.


Netzentgelt 

Netzentgelte sind die Entgelte für den Transport und die Verteilung der Energie sowie die damit verbundenen Dienstleistungen.


Offshore-Haftungsumlage 

Die Umlage sichert Risiken der Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz ab. Die daraus entstehenden Belastungen werden bundesweit auf die Letztverbraucher umgelegt.


Stromkennzeichnung 

Die Stromkennzeichnung informiert über die Herkunft des bezogenen Stroms (Energiemix) und dessen Umweltauswirkungen. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Über den Energiemix unseres Unternehmens im Vergleich mit dem Energiemix in Deutschland können Sie sich auf der Rückseite dieses Blattes informieren.


Stromsteuer 

Die Stromsteuer ist eine durch das Stromsteuergesetz geregelte Steuer auf den Energieverbrauch.


Umlage Abschaltbare Lasten 

Dient auf der Grundlage des § 13 Abs. 4 a und 4 b EnWG der Versorgungssicherheit durch die Förderung abschaltbarer Verbrauchseinrichtungen.


Verbrauch 

In Anspruch genommene elektrische Arbeit, welche in Kilowattstunden (kWh) ausgewiesen wird.


Zählpunktbezeichnung 

Über die Zählpunktbezeichnung kann der Standort der Lieferstelle eindeutig identifiziert und dem Zähler zugeordnet werden. Zählernummern dagegen sind nicht eindeutig, da Zähler gewechselt werden können.


§ 19 StromNEV-Umlage 

Mit der Umlage wird die Entlastung bzw. Befreiung stromintensiver Unternehmen von Netzentgelten finanziert. Die aus der Strom-Netzentgeltverordnung (StromNEV) entstehenden Belastungen werden bundesweit auf die Letztverbraucher umgelegt. 

Seite 1 der Abrechnung

Eine Erklärung zu den rot markierten und durchnummerierten Feldern finden Sie unterhalb dieses Bildes.

Seite 1 der Abrechnung

1. Rechnungsempfänger

Die Rechnungsanschrift kann vom Kunden gewählt werden. Sie muss nicht mit der Verbrauchsstelle übereinstimmen. Wenn Sie zukünftige Rechnungen und Korrespondenzen an eine andere Anschrift gesendet haben möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

2. Verbrauchsstelle

Die Verbrauchsstelle wird auch als Lieferstelle bezeichnet. Sie ist der Ort, an dem die Strom- bzw. Wasserlieferung erbracht wird.

3. Rechnungsgrund

Art der Abrechnung. In unserem Hause gibt es: Jahresverbrauchsabrechnung mit Jahresangabe, Monatsrechnung mit Monatsangabe, Schlussrechnung (bei Umzug oder Vertragsende), Zwischenabrechnung und Finanzrechnung.

4. Rechnungsnummer

Die Rechnungsnummer ist eine vom PC automatisch vergebene, lückenlose Nummerierung aller ausgehenden Rechnungen, zur eindeutigen Zuordnung.

5. Fälligkeitsdatum

Dieses Datum gibt den Termin an, bis zu dem der Rechnungsbetrag zu begleichen ist. Unsere Rechnungen haben eine Fälligkeit von 14 Tagen. Bitte begleichen Sie eine Nachzahlung bis zu diesem Termin, um Mahngebühren zu vermeiden. Wenn Sie uns ein SEPA-Mandat für die Nutzung Ihrer Bankverbindung erteilt haben, werden wir den fälligen Rechnungsbetrag automatisch zum Fälligkeitstermin von Ihrem Bankkonto einziehen bzw. den Gutschriftsbetrag auf Ihr Bankkonto überweisen.

6. Kunden-/Verbrauchsstellennummer

Bitte geben Sie diese Nummer bei allen Anfragen, Zahlungen o. ä. an. Die Kunden-/Verbrauchsstellennummer besteht aus einer 5-stelligen Kundennummer gefolgt von einer 6 stelligen Verbrauchsstellennummer. Im Falle eines Umzugs bleibt die Kundennummer bestehen. Die Verbrauchsstellennummer ändert sich mit der Verbrauchsstelle/Lieferstelle.
Eine Kundennummer kann mit mehreren Verbrauchsstellennummern kombiniert sein.

7. Verbrauch im aktuellen Abrechnungszeitraum

Hier sehen Sie Ihren aktuell abgerechneten Strom- und Wasserverbrauch sowie die Menge an abgeleitetem Abwasser. Eine detaillierte Verbrauchs- und Entgeltermittlung beginnt auf Seite 3 Ihrer Abrechnung.

8. Anzahl der abgerechneten Tage im aktuellen Abrechnungszeitraum

9. Vorjahresverbrauch

Damit Sie Ihren aktuellen Verbrauch besser einschätzen können, geben wir an dieser Stelle den Verbrauch aus dem Vorjahr an.

10. Anzahl der abgerechneten Tage im Vorjahr

Um Ihren Vorjahresverbrauch mit Ihrem aktuell abgerechneten Verbrauch vergleichen zu können, geben wir an dieser Stelle die Anzahl der abgerechneten Tage im Vorjahr an.

11. Gesamtbetrag der Abrechnung

Gesamte Kosten des Abrechnungszeitraums (brutto) für den Strom- und Wasserverbrauch sowie für die Abwasserbeseitigung an Ihrer Verbrauchsstelle.

12. Geleistete Zahlungen

An dieser Stelle geben wir den Gesamtbetrag all Ihrer Zahlungen an, die für den abgerechneten Zeitraum für die abgerechnete Verbrauchsstelle bei uns eingegangen sind. Es werden alle Zahlungseingänge bis zu dem in dieser Zeile angegebenen Datum (hier: 13.01.2016) berücksichtigt.

13. Rechnungsendbetrag

Der Rechnungsendbetrag ergibt sich aus dem Gesamtbetrag der Abrechnung unter Berücksichtigung der von Ihnen geleisteten Zahlungen. Zu viele bzw. zu wenig geleistete Zahlungen werden Ihnen durch ein von uns zu erstattendes Guthaben gutgeschrieben, bzw. durch eine von Ihnen zu leistende Nachzahlung nachberechnet.

14. Hinweistext für die Zahlungsart

An dieser Stelle teilen wir Ihnen nochmals die Höhe des Rechnungsendbetrages, den Fälligkeitstermin, sowie die Zahlungsweise für die Rechnung mit. Wenn uns Ihre Bankverbindung vorliegt, überweisen wir Ihr Guthaben auf Ihr Bankkonto bzw. buchen wir den Rechnungsbetrag von Ihrem Bankkonto ab. Bitte prüfen Sie, ob wir die richtige Bankverbindung nutzen. Alternative Zahlungsmöglichkeiten sind Überweisung oder Barzahlung in unserem Bürogebäude. Bitte berücksichtigen Sie, dass ein Guthaben nicht bar ausgezahlt wird. Bitte teilen Sie uns Ihre Bankverbindung mit, damit wir Ihnen Ihr Guthaben überweisen können.

15. Angaben bei erteiltem SEPA-Mandat

Wenn Sie uns ein SEPA-Mandat für die Einzugsermächtigung von Ihrem Bankkonto erteilt haben, teilen wir Ihnen an dieser Stelle unsere Gläubiger-ID, Ihre Mandats-ID sowie das Datum, ab wann das Mandat gültig ist, mit.

Seite 2 der Abrechnung

Eine Erklärung zu den rot markierten und durchnummerierten Feldern finden Sie unterhalb dieses Bildes.

Seite 2 der Abrechnung

16. Zukünftige Abschlagshöhe

Der Abschlag ist eine Teilzahlung für Ihren Jahresverbrauch. In der Regel handelt es sich um 12 monatliche Zahlungen auf der Grundlage Ihres persönlichen Verbrauchs, Ihren Angaben oder auf der Grundlage des Verbrauchs vergleichbarer Kunden. Bei jeder Jahres- oder Zwischenabrechnung werden die vergangenen Abschläge geprüft und gegebenenfalls angepasst. An dieser Stelle können Sie die Höhe des neu ermittelten Abschlags einsehen. Der Abschlag wird auf der Grundlage Ihrer Verbrauchsmenge des abgerechneten Zeitraumes - ggf. hochgerechnet auf ein volles Jahr - und unter Berücksichtigung der aktuellen Preise neu ermittelt.

17. Fälligkeitstermine für die Abschlagszahlungen

Der unter Punkt 16 angegebene Abschlagsbetrag wird zu den hier aufgeführten Terminen, jeweils rückwirkend für den jeweiligen Monat, fällig. Falls Sie uns eine Einzugsermächtigung erteilt haben, wird der Abschlag automatisch von Ihrem Bankkonto abgebucht.

18. Umsatzsteuer-Nachweis

Der Gesetzgeber fordert die Aufschlüsselung der gezahlten Umsatz-/Mehrwertsteuer. Diese Information betrifft Geschäftskunden, die diese Angaben entsprechend verbuchen müssen.
In dieser Musterrechnung sind in den geleisteten Abschlagszahlungen (Punkt 12) für den vergangenen, abgerechneten Zeitraum 129,84 EUR Umsatzsteuer enthalten. Im Gesamtbetrag der Abrechnung (Punkt 11) sind 134,22 EUR Umsatzsteuer enthalten. Der Differenzbetrag beträgt 4,38 EUR.

Seite 3 der Abrechnung

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Seite 1 der Abrechnung

19. Strom Verbrauchsermittlung

In dieser Übersicht stellen wir dar, wie wir den Stromverbrauch in kWh (Siehe Seite 1 Ihrer Abrechnung) ermittelt haben.

20. Zählernummer

An dieser Stelle ist die Nummer Ihres Stromzählers angegeben. Sie können diese Nummer auf Ihrer Strommesseinrichtung wiederfinden. Der Buchstabe „S“ gibt die Versorgungsart an. In diesem Fall handelt es sich um Strom.

21. Anfangszählerstand (alter Zählerstand)

Es handelt sich hierbei um den letzten Zählerstand der Vorjahresabrechnung, um den Zählerstand Ihres Vertragsbeginns oder um den Einbauzählerstand eines neu eingebauten Stromzählers. Das Datum des Zählerstandes steht ganz zu Beginn dieser Zeile.

22. Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung (Stand neu)

Hierbei handelt es sich um einen abgelesenen (Zwischen-)Zählerstand. In der Musterrechnung wurde am 27.12.2015 ein Zählerstand von 3382 abgelesen. Es kann sich hierbei um den Zählerstand eines ausgebauten Zählers, um eine Zwischenablesung oder um die Jahresablesung durch unsere Mitarbeiter bzw. um eine Kundenselbstablesung handeln.

23. Differenz

Die Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung ergibt den Verbrauch in kWh (Punkt 22 – Punkt 21).

24. Faktor

Manche Zähler sind mit einem Rechenfaktor ausgestattet. Dieser ist ein Umrechnungsfaktor, bei speziellen Stromzählern, z. B. bei Wandlerzählern. Diese werden eingesetzt, wenn die Stromstärke zu groß für das Messgerät ist – oft bei Großverbrauchern. Die Zählerstandsdifferenz (Punkt 23) wird mit dem angegebenen Faktor multipliziert, um den tatsächlichen Verbrauch in kWh zu erhalten. (Faktor 1: Differenz x 1, Differenz = Verbrauch, Faktor 10: Differenz x 10, Verbrauch entspricht dem 10-fachen der Differenz).

25. Verbrauch

Der Verbrauch in kWh ergibt sich aus der Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung, multipliziert mit dem Faktor (Punkt 23 x Punkt 24).

26. End-Zählerstand für die Abrechnung des entsprechenden Abrechnungszeitraums

In der Musterrechnung handelt es sich hierbei um den hochgerechneten Zählerstand zum 31.12.2015. Dieser ist als Endzählerstand für die Abrechnung vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 erforderlich. Da die Kundenablesung am 27.12.2015 erfolgte, wurde dieser Zählerstand unter Berücksichtigung des aktuellen Verbrauchsverhaltens hochgerechnet.

27. Stromverbrauch in kWh (gesamt)

Hier wird der Verbrauch der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in kWh abgebildet. In der Musterrechnung gibt es zwei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 27.12.2015 (Kundenablesung) und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015 (Hochrechnung).

28. Arbeitspreis in Cent je kWh

Verbrauchsabhängiger Preisbestandteil des jeweiligen Tarifs, Netto in Cent je Kilowattstunde. Die Stromsteuer ist hier nicht mit eingerechnet. Sie wird in Punkt 34 separat ausgewiesen.

29. Netto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Die Verbrauchskosten in Euro ergeben sich aus dem ermittelten Verbrauch des Zeitraums (Punkt 25) multipliziert mit dem Arbeitspreis (Punkt 28).

30. Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Hier weisen wir die gesetzliche Umsatzsteuer der einzelnen Abrechnungszeilen aus. Wir geben sowohl den Prozentsatz sowie den daraus ermittelten Euro-Betrag an.

31. Brutto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Hier wird der Bruttobetrag der Abrechnungszeile ausgewiesen. Dieser ergibt sich als Summe aus der Summe aus dem Nettobetrag (Punkt 29) und der Umsatzsteuer (Punkt 30).

32. Grundpreis (netto) in Euro im Jahr

33. Anteiliger Grundpreis (netto) in Euro

Für den am Anfang der Zeile ausgewiesenen Abrechnungszeitraum (hier vom 01.01.2015 – 27.12.2015, entspricht 361 Tage) wird der anteilige Grundpreis in EUR netto ausgewiesen.

34. Stromsteuer (netto) in Cent je kWh

35. Abrechnungszeiträume

Im Beispiel Zeitraum von der Ablesung bis zur Hochrechnung.

36. Gesamter, abgerechneter Stromverbrauch in kWh

Hier wird der Verbrauch der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in kWh abgebildet. In der Musterrechnung gibt es zwei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 27.12.2015 und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015.

37. Summe Gesamtverbrauchskosten (netto)

Summe aller Nettopreisbestandteile (Arbeitspreis, Stromsteuer und Grundpreis).

38. Gesamtsumme Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Summe aller Umsatzsteueranteile (Arbeitspreis, Grundpreis, Stromsteuer)

39. Gesamtverbrauchskosten des Abrechnungszeitraums

Summe der Gesamtverbrauchskosten Netto (Position 37) zuzüglich der Gesamtsumme für die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer (Position 38). Entspricht dem Gesamtbetrag für Strom aus Seite 1 der Abrechnung.

40. Ausweis enthaltener Netzentgelte

Der Gesetzgeber fordert den Ausweis der im Rechnungsbetrag enthaltenen Netzentgelte. Diese fallen für den Transport, für die Verteilung der Energie und für die damit verbundenen Dienstleistungen an und müssen vom Lieferanten an den zuständigen Netzbetreiber gezahlt werden. Der Messstellenbetrieb umfasst die Bereitstellung sowie den Betrieb und die Wartung von Zählern. Die Messung (oder Messdienstleistung) beinhaltet die Ermittlung des Energieverbrauchs sowie die Erfassung, Verwaltung und Bereitstellung der Zählerdaten. Die Abrechnung umfasst alle Aufwendungen, die für die Rechnungserstellung, für den Rechnungsdruck- und –versand anfallen.

41. Nächstmöglicher Kündigungstermin für Ihren Tarif

42. Termin für den fristgerechten Eingang der Kündigung in unserem Hause

43. Vertragslaufzeit Ihres Tarifs

44. Vertragsverlängerung

(Automatische) Vertragsverlängerung ohne Kündigung

Seite 4 der Abrechnung

Eine Erklärung zu den rot markierten und durchnummerierten Feldern finden Sie unterhalb dieses Bildes.

Seite 4 der Abrechnung

45. Darstellung Ihres Jahresverbrauchs gegenüber Vergleichsgruppen

Um Ihren Verbrauch besser einschätzen zu können, stellen wir Ihnen an dieser Stelle eine tabellarische Übersicht und eine Grafische Darstellung zur Verfügung, welche Ihren Verbrauch mit dem Verbrauch vergleichbarer Kundengruppen darstellt. Dies hilft Ihnen dabei, einzuschätzen, ob Ihr Verbrauch vergleichsweise hoch (überdurchschnittlich) oder gering (unterdurchschnittlich) ausfällt.

Seite 5 der Abrechnung

Eine Erklärung zu den rot markierten und durchnummerierten Feldern finden Sie unterhalb dieses Bildes.

Seite 5 der Abrechnung

46. Wasser Verbrauchsermittlung

In dieser Übersicht stellen wir dar, wie wir den Wasserverbrauch in m³ (Siehe Seite 1 Ihrer Abrechnung) ermittelt haben.

47. Zählernummer

An dieser Stelle ist die Nummer Ihres Wasserzählers angegeben. Sie können diese Nummer auf Ihrem Wasserzähler wiederfinden. Der Buchstabe „W“ gibt die Versorgungsart an. In diesem Fall handelt es sich um Wasser.

48. Anfangszählerstand (alter Zählerstand)

Es handelt sich hierbei um den letzten Zählerstand der Vorjahresabrechnung, um den Zählerstand Ihres Vertragsbeginns oder um den Einbauzählerstand eines neu eingebauten Wasserzählers. Das Datum des Zählerstandes steht ganz zu Beginn dieser Zeile.

49. Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung (Stand neu)

Hierbei handelt es sich um einen abgelesenen (Zwischen-)Zählerstand. In der Musterrechnung wurde am 03.09.2015 ein Zählerstand von 549 abgelesen. Im Beispiel handelt es sich um den Zählerstand des ausgebauten Wasserzählers W11111111. Liegt kein Zählerwechsel vor, kann es sich ebenso um eine Zwischenablesung oder um die Jahresablesung durch unsere Mitarbeiter bzw. um eine Kundenselbstablesung handeln.

50. Differenz

Die Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung ergibt den Verbrauch in m³ (Punkt 49 – Punkt 48).

51. Faktor

Manche Zähler sind mit einem Rechenfaktor ausgestattet. Dieser ist ein Umrechnungsfaktor, z. B. bei speziellen Stromzählern. Um den tatsächlichen Verbrauch zu erhalten, wird die Zählerstandsdifferenz (Punkt 50) mit dem angegebenen Faktor multipliziert. Für einen Wasserzähler ist keine Umrechnung erforderlich, weshalb der Faktor 1 lautet.
(Faktor 1: Differenz x 1, Differenz = Verbrauch)

52. Verbrauch

Der Verbrauch in m³ ergibt sich aus der Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung, multipliziert mit dem Faktor (Punkt 50 x Punkt 51).

53. End-Zählerstand für die Abrechnung des entsprechenden Abrechnungszeitraums

In der Musterrechnung handelt es sich hierbei um den hochgerechneten Zählerstand zum 31.12.2015. Dieser ist als Endzählerstand für die Abrechnung vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 erforderlich. Da die Kundenablesung am 27.12.2015 erfolgte, wurde dieser Zählerstand unter Berücksichtigung des aktuellen Verbrauchsverhaltens hochgerechnet.

54. Gesamter, abgerechneter Wasserverbrauch in m³

Hier wird der Verbrauch der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in m³ abgebildet. In der Musterrechnung gibt es drei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 03.09.2015 (Zählerwechsel), vom 04.09.2015 bis zum 27.12.2015 (Kundenablesung) und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015 (Hochrechnung).

55. Arbeitspreis (netto) in Euro je m³

Verbrauchsabhängiger Preisbestandteil Netto in EUR je Kubikmeter.

56. Netto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Die Verbrauchskosten in Euro ergeben sich aus dem ermittelten Verbrauch des Zeitraums (Punkt 52) multipliziert mit dem Arbeitspreis (Punkt 55).

57. Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Hier weisen wir die gesetzliche Umsatzsteuer der einzelnen Abrechnungszeilen aus. Wir geben sowohl den Prozentsatz sowie den daraus ermittelten Euro-Betrag an.

58. Brutto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Hier wird der Bruttobetrag der Abrechnungszeile ausgewiesen. Dieser ergibt sich als Summe aus dem Nettobetrag (Punkt 56) und der Umsatzsteuer (Punkt 57).

59. Grundpreis (netto) in Euro im Jahr

60. Anteiliger Grundpreis (netto) in Euro

Für den am Anfang der Zeile ausgewiesenen Abrechnungszeitraum (hier vom 01.01.2015 – 03.09.2015, entspricht 8 Monate) wird der anteilige Grundpreis in EUR netto ausgewiesen.

61. Abrechnungszeiträume

Im Beispiel: Zeitraum vom Zählereinbau bis zur Hochrechnung.

62. Gesamter, abgerechneter Wasserverbrauch in m³

Hier wird der Verbrauch der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in m³ abgebildet. In der Musterrechnung gibt es drei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 03.09.2015 (Zählerwechsel), vom 04.09.2015 bis zum 27.12.2015 (Kundenablesung) und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015 (Hochrechnung).

63. Summe Gesamtverbrauchskosten (netto) in Euro

Summe aller Nettopreisbestandteile (Arbeitspreis und Grundpreis).

64. Gesamtsumme Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Summe aller Umsatzsteueranteile (Arbeitspreis und Grundpreis)

65. Gesamtverbrauchskosten des Abrechnungszeitraums

Summe der Gesamtverbrauchskosten Netto (Position 63) zuzüglich der Gesamtsumme für die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer (Position 64). Entspricht dem Gesamtbetrag für Wasser aus Seite 1 der Abrechnung.

Seite 6 der Abrechnung

Eine Erklärung zu den rot markierten und durchnummerierten Feldern finden Sie unterhalb dieses Bildes.

Seite 6 der Abrechnung

66. Abwasser Verbrauchsermittlung

In dieser Übersicht stellen wir dar, wie wir die Menge für die Abwasserbeseitigung in m³ (Siehe Seite 1 Ihrer Abrechnung) ermittelt haben.

67. Zählernummer

An dieser Stelle ist die Nummer Ihres Wasserzählers angegeben. Sie können diese Nummer auf Ihrem Wasserzähler wiederfinden. Der Buchstabe „W“ gibt die Versorgungsart an. In diesem Fall handelt es sich um Wasser.

68. Anfangszählerstand (alter Zählerstand)

Es handelt sich hierbei um den letzten Zählerstand der Vorjahresabrechnung, um den Zählerstand Ihres Vertragsbeginns oder um den Einbauzählerstand eines neu eingebauten Wasserzählers. Das Datum des Zählerstandes steht ganz zu Beginn dieser Zeile.

69. Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung (Stand neu)

Hierbei handelt es sich um einen abgelesenen (Zwischen-)Zählerstand. In der Musterrechnung wurde am 03.09.2015 ein Zählerstand von 549 abgelesen. Im Beispiel handelt es sich um den Zählerstand des ausgebauten Wasserzählers W11111111. Liegt kein Zählerwechsel vor, kann es sich ebenso um eine Zwischenablesung oder um die Jahresablesung durch unsere Mitarbeiter bzw. um eine Kundenselbstablesung handeln.

70. Differenz

Die Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung ergibt den Verbrauch in m³ (Punkt 69 – Punkt 68).

71. Faktor

Manche Zähler sind mit einem Rechenfaktor ausgestattet. Dieser ist ein Umrechnungsfaktor, z. B. bei speziellen Stromzählern. Um den tatsächlichen Verbrauch zu erhalten, wird die Zählerstandsdifferenz (Punkt 70) mit dem angegebenen Faktor multipliziert. Für einen Wasserzähler ist keine Umrechnung erforderlich, weshalb der Faktor 1 lautet.
(Faktor 1: Differenz x 1, Differenz = Verbrauch)

72. Verbrauch

Der Verbrauch in m³ ergibt sich aus der Differenz aus dem Anfangszählerstand und dem Zählerstand zum Zeitpunkt der Ablesung, multipliziert mit dem Faktor (Punkt 70 x Punkt 71).

73. End-Zählerstand für die Abrechnung des entsprechenden Abrechnungszeitraums

In der Musterrechnung handelt es sich hierbei um den hochgerechneten Zählerstand zum 31.12.2015. Dieser ist als Endzählerstand für die Abrechnung vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 erforderlich. Da die Kundenablesung am 27.12.2015 erfolgte, wurde dieser Zählerstand unter Berücksichtigung des aktuellen Verbrauchsverhaltens hochgerechnet.

74. Gesamte, abgerechnete Abwassermenge in m³

Hier wird die Abwassermenge der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in m³ abgebildet. In der Musterrechnung gibt es drei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 03.09.2015 (Zählerwechsel), vom 04.09.2015 bis zum 27.12.2015 (Kundenablesung) und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015 (Hochrechnung).

75. Arbeitspreis in EUR/m³

Verbrauchsabhängiger Preisbestandteil Netto in EUR je Kubikmeter.

76. Netto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Die Verbrauchskosten in Euro ergeben sich aus dem ermittelten Verbrauch des Zeitraums (Punkt 72) multipliziert mit dem Arbeitspreis (Punkt 75).

77. Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Hier weisen wir die gesetzliche Umsatzsteuer der einzelnen Abrechnungszeilen aus. Wir geben sowohl den Prozentsatz sowie den daraus ermittelten Euro-Betrag an. Bei der Berechnung von Abwassergebühren fällt keine Umsatzsteuer an.

78. Brutto-Arbeitspreis/Verbrauchskosten bis zum Zeitpunkt der Ablesung

Hier wird der Bruttobetrag der Abrechnungszeile ausgewiesen. Dieser ergibt sich als Summe aus dem Nettobetrag (Punkt 76) und der Umsatzsteuer (Punkt 77).
Bei Abwasser ist netto = brutto.

79. Abrechnungszeiträume

Im Beispiel: Zeitraum vom Zählereinbau bis zur Hochrechnung.

80. Gesamte, abgerechnete Abwassermenge in m³

Hier wird die Abwassermenge der eventuell vorhandenen unterschiedlichen Zeitabschnitte aufsummiert und in einer Summe in m³ abgebildet. In der Musterrechnung gibt es drei Zeitabschnitte: vom 01.01.2015 bis zum 03.09.2015 (Zählerwechsel), vom 04.09.2015 bis zum 27.12.2015 (Kundenablesung) und vom 28.12.2015 bis zum 31.12.2015 (Hochrechnung).

81. Summe Abwassergebühr Netto

Summe aller Nettopreisbestandteile der vorliegenden Abrechnungszeiträume.

82. Gesamtsumme Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

Summe aller Umsatzsteueranteile. Bei der Abwassergebühr fällt keine Umsatzsteuer an.

83. Gesamte Abwassergebühr des Abrechnungszeitraums

Summe der Abwassergebühr Netto (Position 81) zuzüglich der Gesamtsumme für die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer (Position 82). Entspricht dem Gesamtbetrag für Abwasser aus Seite 1 der Abrechnung.

Stromkennzeichnung

Die Stromkennzeichnung informiert über die Herkunft des bezogenen Stroms (Energiemix) und dessen Umweltauswirkungen. Sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Die folgenden Dateien informieren Sie über den Energiemix unseres Unternehmens - im Vergleich mit dem Energiemix in Deutschland.

Stromkosten senken

Stromkosten senken

Stromkosten senken

Energiespartipps

Im Haushalt gibt es viele versteckte Stromfresser: Fernseher im Standby-Modus, halb volle Waschmaschinen, veraltete Elektrogeräte mit hohem Energieverbrauch. 
Damit Ihre jährlichen Stromkosten nicht unnötig in die Höhe getrieben werden, erfahren Sie hier, mit welchen einfachen Tricks Sie Energie einsparen können.

EU-Energielabel beachten

Achten Sie vor dem Kauf eines neuen Geräts auf das EU-Energielabel. Bis auf Backöfen, die maximal die Energieeffizienzklasse A erreichen, gibt es mittlerweile alle Elektrogeräte in der besonders stromsparenden Energieeffizienzklasse A+++. Die sind zwar in der Anschaffung teurer, rechnen sich aber wegen des geringen Stromverbrauchs auf Dauer deutlich.

Waschmaschine voll beladen

Voll beladen verbraucht Ihre Waschmaschine in Relation zur Wäsche am wenigsten Energie. Wie viel Kilogramm Wäsche Ihr Modell maximal fasst, steht in der Bedienungsanleitung und auf dem EU-Energielabel.

Bei niedriger Temperatur waschen

Dank moderner Waschmittel reichen bereits 40 Grad Celsius, um die meisten Flecken aus der Wäsche zu bekommen. Im Vergleich zum 60-Grad-Waschgang sparen Sie rund die Hälfte der Energie ein. Noch weniger Strom verbraucht Ihre Maschine, wenn Sie auf 30 Grad waschen.

Ordentliches Schleuderprogramm benutzen

Schleudern in der Waschmaschine ist deutlich energiesparender als das Trocknen im Trockner. Schleudern Sie Ihre Wäsche am Ende des Waschgangs ordentlich durch, nehmen Sie dem Trockner kostbare Arbeit ab.

Besser als die Wäsche durch einen Wäschetrockner trocknen zu lassen, ist diesen so wenig wie möglich zu verwenden. Wenn Sie Ihre Wäsche zum Trocknen aufhängen, verbrauchen Sie gar keinen Strom!

Spülmaschine voll beladen

Genau wie bei der Waschmaschine lohnt es sich nur den Geschirrspüler anzuschalten, wenn er voll ist. Teller, Tassen und Töpfe säubern Sie dann verhältnismäßig günstig.

Eco-Programm wählen

Ihre Spülmaschine hat ein umweltschonendes Eco-Programm? Dann nutzen Sie es! Die Maschine erhitzt das Wasser dann langsamer, weicht Töpfe, Pfannen und Gläser schonend ein. Der Reinigungseffekt ist ebenso gut wie beim normalen Spülprogramm und zusätzlich freut sich Ihr temperaturempfindliches Geschirr.

Kühlschrank besser (aus-)nutzen

Es ist wichtig, einen Kühlschrank oder eine Gefriertruhe auf einen geeigneten Platz zu stellen. Der optimale Stellplatz für einen Kühlschrank befindet sich immer möglichst weit weg von einer Heizung, dem Elektroherd, der einstrahlenden Sonne oder Heizungsrohren im Keller.

Man sollte immer darauf achten, die Tür nur so lange wie nötig geöffnet zu lassen. Wenn kalte Luft entweicht, muss der Kühlschrank die Temperatur wieder anpassen. Dieser Vorgang verbraucht Strom. Je wärmer der Innenraum, desto intensiver die anschließende Kühlphase.

Bei älteren Kühlschränken empfiehlt es sich, die Dichtungen zu überprüfen, weil durch Lücken an der Tür warme Luft aus dem Raum nach innen dringen kann. Das verursacht einen hohen Stromverbrauch, weil das Gerät ständig versucht die Temperatur nach unten zu regeln.

Ein weiterer Tipp ist die Erhöhung der Temperatur im Kühlschrank mittels eines Reglers auf ca. 7 °C. Das spart Energie, weil die Temperatur nicht so stark abgesenkt werden muss. Ein günstiger Kühlschrankthermometer kann helfen, die richtige Temperatur zu halten.

Der Kühlschrank sollte immer nur so groß wie nötig sein. Ungenutzter Raum, der gekühlt werden muss, verursacht einen unnötigen Stromverbrauch.

Ungefüllte Ecken im Kühlschrank sind Stromverschwendung. Schließlich geht die Kühlenergie buchstäblich ins Leere. Vermeiden Sie das, indem Sie Ihren Kühlschrank stets gut befüllen. Zur Not können Sie leere Ecken mit Styropor oder Zeitungspapier ausstopfen – dann ist weniger Platz für warme Luft, die beim Öffnen der Kühlschranktür notgedrungen hereinkommt.

Lassen Sie alle warmen Gerichte vor dem Reinstellen in den Kühlschrank erst solange stehen, bis sie auf Zimmertemperatur abgekühlt sind. 

Verbraucht Ihr Kühlschrank trotz Befolgung der Tipps immer noch zu viel Strom, dann bleibt Ihnen wahrscheinlich nur die Neuanschaffung eines energieeffizienten Kühlschranks.

Eisfach abtauen

Tauen Sie Ihren Gefrierschrank regelmäßig ab. Eine dicke Eisschicht im Innern des Kühlfachs kostet ziemlich viel Strom. Zusätzlicher Vorteil: Sie behalten den Überblick über Ihre tiefgefrorenen Speisen.

Stromverbrauch bei einem Durchlauferhitzer senken

Ein Durchlauferhitzer kann eine hohe Stromrechnung verursachen, denn es ist der größte Stromfresser im Haushalt. Ein Durchlauferhitzer verbraucht beim Aufheizen je nach Model 18000 W bis 33000 W.

Energie lässt sich einsparen, indem man die Wärme des Wassers richtig reguliert. Wenn die Wassertemperatur zu hoch ist, sollte man kein kaltes Wasser beimischen, sondern die Temperatur direkt am Gerät senken.
Die Temperatur sollte so eingestellt sein, dass die Temperatur für Sie optimal ist, wenn Sie unter der Dusche nur warmes Wasser aufdrehen.

Sehr wichtig sind auch die Leitungsrohre, die entsprechend isoliert sein sollten, damit Wärme auf dem Weg nicht unnötig entweicht.

Dämpfen statt kochen

Vielen Nahrungsmitteln genügt es, im Wasserdampf zu garen. Dafür brauchen Sie nicht nur weniger Wasser, sondern vor allem auch weniger Energie. Und: Die Vitamine im Gemüse bleiben erhalten.

Strom sparen beim Kochen

Bei Kochstellen sollte man immer darauf achten, dass der Topf nicht kleiner, oder größer als das gerade benutzte Kochfeld ist. Ein zu kleiner Topf auf einem großen Feld verbraucht unnötig viel Energie.
Glaskeramikkochplatten sind energieeffizienter als eiserne Platten. Noch effizienter sind Induktionskochplatten, für die man allerdings spezielle Töpfe benötigt. Diese erkennt man an der Beschreibung, oder daran, dass sie von einem Magnet angezogen werden.

Für Gerichte mit einer längeren Gardauer empfiehlt es sich, einen Schnellkochtopf zu verwenden.

Obwohl es so logisch ist, kochen viele Menschen noch immer ohne Deckel. Dabei ist die Energie, die dem Kochtopf entweicht, viel wert: Abgesehen von dem Geld, das sich buchstäblich in Luft auflöst, verzögert sich der Garvorgang unnötig. Somit sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch Zeit!

Nutzen Sie die Nachwärme eines Backofens. Man kann den Backofen auch ein wenig früher abschalten und die Restwärme zum Backen nutzen. Auf diese Weise kann viel Energie gespart werden.

Mit Umluft backen

Das Backen mit Umluft hat einige Vorteile: Wie auf den Packungen von Tiefkühlpizzen zu sehen ist, garen Speisen bei Umluft nicht nur schneller, sondern auch bei geringerer Temperatur als bei Ober-/Unterhitze. Außerdem können Sie problemlos mehrere Bleche gleichzeitig in den Ofen schieben – das spart Zeit und bares Geld.

Mikrowelle nutzen

Der Backofen verbraucht generell viel Energie. Wägen Sie ab, ob Sie das Gericht von gestern nicht auch in der Mikrowelle aufwärmen können. Das geht schneller und ist günstiger.

Wasser im Wasserkocher erhitzen

Ähnlich verhält es sich mit dem Wasser und dem Wasserkocher: Sie sparen deutlich Energie, wenn Sie zum Erhitzen von Wasser auf den Wasserkocher anstatt auf den Kochtopf setzen.

Standby-Modus ausschalten

Es mag unbequem sein, aber schalten Sie Ihren Fernseher nicht nur mit der Fernbedienung aus, sondern machen Sie sich die Mühe und betätigen Sie die Standby-Taste am Gerät. Es gibt keinen einfacheren Weg, um heimlichen Stromfressern den Garaus zu machen.

Ladegeräte aus der Steckdose ziehen

Lassen Sie Ihre Ladegeräte nicht ungenutzt in der Steckdose stecken. Auch ohne Handy oder Tablet am anderen Ende saugen sie noch Strom. Außerdem verkürzt die Dauerbelastung die Lebensdauer der Ladegeräte.

Router auch mal ausschalten

Sie sind den ganzen Tag unterwegs oder gar ein paar Wochen im Urlaub? Dann schalten Sie Ihren Router aus. Ganz von der Gefahr durch Hackerangriffe abgesehen, wirken Sie so einer unnötigen Energieverschwendung entgegen.

LED-Birnen nutzen

Setzen Sie beim Licht auf LED-Beleuchtung! Leuchtdioden verbrauchen nicht nur viel weniger Energie als Glühbirnen, sondern halten auch nahezu ewig.

Stecker ziehen

Spätestens bevor es in den Urlaub geht, sollten Sie die Stecker nicht benötigter Geräte ziehen. Ein bisschen Strom verbraucht jedes Elektrogerät, selbst wenn es ausgeschaltet ist. Und Kleinvieh macht schließlich auch Mist.

Steckdosenleisten nutzen

Noch einfacher durchtrennen Sie den Stromkreis, wenn Sie den Kippschalter von Steckdosenleisten auf "aus" schalten, wenn Sie die anhängenden Geräte nicht mehr verwenden.

Energiemessgerät

Stromintensive und im Stand-by-Modus betriebene Geräte treiben schnell die Stromrechnung in die Höhe. Herstellerangaben oder Verbrauchertests können eine Orientierung geben, ungefähr abzuschätzen, wie viel Strom Ihre Waschmaschine, Ihr Kühlschrank oder Ihre anderen Elektrogeräte verbrauchen.  Doch wenn die Tür Ihres Kühlschranks undicht ist und dieser deshalb mehr Kälte produzieren muss, können diese Angaben stark abweichen.

Wir helfen Ihnen dabei Ihre "Energiefresser" aufzuspüren. Bei uns können Sie sich kostenfrei ein Energiemessgerät ausleihen.

Dieses misst den Stromverbrauch einzelner Geräte. Es ist ganz einfach. Sie schalten das Energiemessgerät einfach zwischen das Gerät, dessen Stromverbrauch Sie überprüfen möchten und der Netzsteckdose. Das Energiemessgerät gibt den Energieverbrauch in Watt an. Über eine Eingabemöglichkeit des aktuellen Strompreises können Sie die Stromkosten für die verbrauchten Kilowattstunden ermitteln lassen. 

Bitte beachten Sie die weiteren Hinweise zur Bedienung und Ablesung gemäß der beiliegenden Bedienungsanleitung.

Holen Sie sich Ihr Messgerät einfach zu unseren Öffnungszeiten ab.

Methoden zur Ermittlung des Stromverbrauchs

Hinweise zur Ermittlung des Stromverbrauchs

Die im Haushalt verwendeten Geräte haben eine teilweise sehr unterschiedliche Weise Strom zu verbrauchen. Ein Kühlschrank z. B. verhält sich anders als ein Wasserkocher, der im Betrieb ununterbrochen und mit voller Intensität Strom aus der Dose zieht, aber dafür nicht ständig in Betrieb ist.

Stromverbrauch von Kühlschränken und Gefriertruhen

Ein Kühlschrank verbraucht nicht immer gleich viel Strom. Wenn die Temperatur unter einem bestimmten Wert liegt, gönnt sich das Gerät eine Ruhepause. Um genaue Ergebnisse zu erhalten, empfehlen wir deshalb, den Stromverbrauch von Kühlschränken und Gefriertruhen über einen längeren Zeitraum (mindestens 24 Stunden lang) zu messen. Bitte beachten Sie, dass die Raumtemperatur (z. B. durch höhere Temperaturen im Sommer) sich auf die gemessenen Werte auswirken kann.

Stromverbrauch von TV-Geräten

Den Verbrauch von TV-Geräten können Sie sofort erfahren, indem Sie den Watt-Verbrauch vom Energiemessgerät ablesen und in kWh umrechnen. (1.000 Watt = 1 kW, ein Gerät, das mit 200 Watt eine Stunde lang läuft, hat 200 Watt je Stunde bzw.  0,2 kW/h Verbrauch.)
Sie können den Fernseher auch für eine Stunde am Energiekostenmessgerät anschließen und den kWh Verbrauch sofort vom Display ablesen. Beachten Sie, dass die Verbrauchswerte je nach Einstellung der Helligkeit des Bildes schwanken können. Wenn Ihr TV-Gerät über eine Technologie verfügt, die Helligkeit automatisch an die Lichtverhältnisse des Raumes anzupassen, dann wäre es empfehlenswerter die Messung einen ganzen Tag bzw. Abend lang vorzunehmen. Auf diese Weise können Sie einen durchschnittlichen Wert ausrechnen, oder den Tagesverbrauch bestimmen.

Energieverbrauch von PCs ermitteln

Da ein PC nicht immer die gleiche Menge Energie verbraucht, ist es sinnvoll die Messung einen ganzen Tag lang vorzunehmen, um möglichst alle Aufgaben die Sie täglich am Rechner bewältigen im Ergebnis einzubeziehen. 

Energieverbrauch von Waschmaschinen und ähnlich arbeiten Geräten

Hier empfehlt es sich, den Verbrauch pro „Durchgang” zu messen. Bei einer Waschmaschine z. B. wäre es ein Waschgang, beim Wasserkocher das Aufkochen des Wassers. Nach erfolgter Messung müssen Sie nur noch einschätzen, wie häufig Ihre Waschmaschine, Ihr Wasserkocher usw. in der Woche, im Monat, im Jahr verwendet wird. Wenn Sie den Verbrauch mit der Anzahl der "Durchgänge" multiplizieren, erhalten Sie den Verbrauch je Woche, Monat bzw. Jahr.

Energieverbrauch von Lampen ermitteln

Den Energieverbrauch von Lampen können Sie den Watt-Angaben auf der Glühlampe entnehmen. Eine normale Glühlampe mit 60 Watt verbraucht in einer Stunde ca. 0,06 kWh. Eine Energiesparlampe mit 11 Watt Leistungsaufnahme verbraucht in einer Stunde nur ca. 0,011 kWh.

Unser Tipp für Sie

Wir empfehlen Ihnen den Zählerstand Ihrer Strommesseinrichtung in regelmäßigen Abständen abzulesen. Dies macht auch parallel zum Einsatz des Energiemessgerätes Sinn, um festzustellen, ob insgesamt alles in Ordnung ist. Mit dieser Methode kann auch der Verbrauch von Geräten ermitteln werden, bei denen man nicht in der Lage ist, den Verbrauch mit einem Strommessgerät zu ermitteln. 

Veröffentlichungspflichten - Gesetzliche Grundlagen

Veröffentlichungspflichten

Ordner mit Veröffentlichungen
Netznutzungsentgelte
Lieferantenrahmenverträge
Gesetzliche Grundlagen

Veröffentlichungspflichten gemäß Gesetz bzw. Verordnung

EEG-G (Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien)

§ 77 Abs.1 Nr. 2 EEG - EEG-Bericht


§ 19 Abs. 1, § 25 Abs. 1 und § 104 EEG 2014

EnWG (Energiewirtschaftsgesetz)

Veröffentlichung nach GPKE

KWKG

Nachweis gem. § 26 Abs. 2 KWKG 2016

Mit der Novellierung des KWKG, welches zum 01.01.2016 in Kraft getreten ist, haben sich die Voraussetzungen für die Reduzierung der KWK-Umlage geändert.

Damit die SWB Stadtwerke Biedenkopf GmbH (SWB) die reduzierten Umlagesätze verrechnen oder eine Gutschrift auszahlen kann, müssen Marktpartner nach neuem Recht das Vor-liegen der Voraussetzungen für die Reduzierung der Umlagen aktiv der SWB schriftlich mit-teilen. Neben der Anhebung der Grenze von 100.000 kWh auf 1.000.000 kWh im § 26 KWKG 2016, wird nun auf den vom Letztverbraucher selbst verbrauchten Strom abgestellt.

Die neue Vorschrift des § 26 Abs. 2 KWKG lautet wie folgt:

„(2) Für Letztverbraucher, deren Jahresverbrauch an einer Abnahmestelle mehr als 1 Gigawattstunde beträgt, darf sich das Netzentgelt für selbstverbrauchte Strombezüge, die über 1 Gigawattstunde hinausgehen, an dieser Abnahmestelle höchstens um 0,04 Cent je Kilowattstunde erhöhen. Sind Letztverbraucher Unternehmen des produzierenden Gewerbes, deren Stromkosten für selbstverbrauchten Strom im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr 4 Prozent des Umsatzes im Sinnes von § 277 des Handelsgesetzbuches in der jeweils geltenden Fassung übersteigen, so darf sich das Netznutzungsentgelt für die über 1 Gigawattstunde hinausgehenden Lieferungen höchstens um 0,03 Cent je Kilowattstunde erhöhen.“ 

Der vom Letztverbraucher selbst verbrauchte Strom wird dabei zusätzlich auf die Abnahmestelle begrenzt. „Abnahmestelle“ ist nach § 2 Nr. 1 KWKG die Summe aller räumlich und physikalisch zusammenhängenden elektrischen Einrichtungen eines Letztverbrauchers, die sich auf einem in sich ab geschlossenen Betriebsgelände befinden und über einen oder mehrere Entnahmepunkte mit dem Netz des Netzbetreibers verbunden sind. Dies bedeutet, dass je Abnahmestelle und Letztverbraucher jeweils die Voraussetzungen für eine reduzierte Umlage erfüllt sein müssen.

Nach den gesetzlichen Vorgaben setzt die SWB die folgende Vorgehensweise um:

Die KWK-Umlage wird auf die Höhe der Letztverbrauchergruppe B abgesenkt, wenn der Strombezug des Letztverbrauchers an der Abnahmestelle den Schwellenwert überstiegen hat und der Letztverbraucher bereits vorher dem Netzbetreiber gegenüber schriftlich versichert hat, dass der Strombezug an der Abnahmestelle nur durch ihn selbst verbraucht wird und der Letztverbraucher sich zudem verpflichtet hat, dem Netzbetreiber unverzüglich mitzuteilen, wenn sich diese Voraussetzung ändern sollte, z. B. bei Weiterleitung des Stroms an einen anderen Letztverbraucher, hierzu zählt auch ein vom erst genannten Letztverbraucher gegründetes Tochterunternehmen. Sofern und soweit der SWB die o. g. Information nicht vorliegt, werden die Abnahmestellen und Letztverbraucher für das jeweilige Kalenderjahr der Letztverbrauchergruppe A zugeordnet. Sobald die SWB die entsprechende Mitteilung zur Einstufung, bis spätestens 31.03. des Folgejahres, erhalten hat, wird dies entsprechend berücksichtigt und die Gutschrift zurück erstattet.

Bitte nutzen Sie für die Meldung das Formular „Rückmeldung entsprechend § 26 KWKG“. Erst auf Basis dieser Meldung kann die SWB die LV-Kategorie B bzw. C in Rechnung stellen. Dies gilt für die Privilegierung gemäß § 26 KWKG, § 19 StromNEV und die Offshore-Haftungsumlage.

NAV (Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Elektrizitätsversorgung in Niederspannung)

§ 4 Abs. 2 Satz 2 NAV - Ergänzende Bedingungen für den Netzanschluss - Stand 31.12.2014


§ 4 Abs. 2 Satz 2, Abs. 3 NAV - Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss von Letztverbrauchern in Niederspannung - Stand 31.12.2014


§ 4 Abs. 3 NAV Veröffentlichung und Anzeige der TAB - Stand 31.12.2014


§ 29 Abs. 1 NAV - Möglichkeit einer Anpassung des Netzanschlussvertrages - Stand 31.12.2014

StromNEV (Verordnung über die Entgelte für den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen)

§ 10 Abs. 2 StromNEV - Stand 31.12.2016


§ 10 Abs. 2 StromNEV - Höhe der Durchschnittsverluste je Netz- und Umspannebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Durchschnittsverlust in %

Höchstspannung (HÖS) 

0,00 

Höchstspannung (HÖS)/Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung (HS)/Mittelspannung (MS)

0,00 

Mittelspannung (MS)

2,24 

Mittelspannung (MS)/Niederspannung (NS)

5,76 

Niederspannung (NS)

9,00


§ 10 Abs. 2 (6) StromNEV- Höhe der durchschnittlichen Beschaffungskosten der Verlustenergie des Vorjahres - Stand 31.12.2016

Höhe der durchschnittlichen Beschaffungskosten der Verlustenergie des Vorjahres:

3,85 Cent/kWh

 

§ 18 StromNEV Vergütung für dezentrale Einspeisungen inkl. vermiedene Netzentgelte nach EEG - Stand 31.12.2015


§ 19 Abs. 2 StromNEV - Hochlastzeitfenster je Spannungsebene - Stand 31.12.2016


§ 21 StromNEV - Änderung der Netzentgelte


§ 24 Abs. 2 und 3 StromNEV - Versorgte Fläche zum 31.12.2016

Versorgte Fläche nach § 24 Abs. 2. Satz 2 und 3 StromNEV zum 31.12.2016:

48,22 km²

 

§ 27 Abs. 2 Nr. 1 - 7 StromNEV - Stand 31.12.2016


§ 27 Abs. 2 Nr. 1 StromNEV - Stromkreislänge des Kabel- und Freileitungsnetzes - Stand 31.12.2016

Spannungsebene Kabellänge in km Freileitungslänge in km

Höchstspannung (HÖS)

0

0

Hochspannung (HS)

0

0

Mittelspannung (MS)

49

0

Niederspannung (NS)

88

7


§ 27 Abs. 2 Nr. 2 StromNEV - Installierte Leistungen der Umspannebenen - Stand 31.12.2016

Umspannebene Installierte Leistungen der Transformatoren in kVA

Höchstspannung (HÖS)/Hochspannung (HS)

0

Hochspannung (HS)/Mittelspannung (MS)

0

Mittelspannung (MS)/Niederspannung (NS)

37.820


§ 27 Abs. 2 Nr. 3 StromNEV - Entnommene Jahresarbeit des Vorjahres pro Netz- und Umspannungsebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Entnommene Jahresarbeit in kWh

Höchstspannung (HÖS) 

0,00

Höchstspannung (HÖS)/Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung (HS)/Mittelspannung (MS)

0,00 

Mittelspannung (MS)

58.791.173,43

Mittelspannung (MS)/Niederspannung (NS)

18.741.496,81 

Niederspannung (NS)

18.813.039,99


§ 27 Abs. 2 Nr. 4 StromNEV - Anzahl der Entnahmestellen je Netz- und Umspannebene - Stand 2016

Netz- und Umspannebene Anzahl Entnahmestellen

Höchstspannung (HÖS)

0

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

0

Hochspannung (HS)

0

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS)

0

Mittelspannung (MS)

47

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS)

42

Niederspannung (NS)

5.624


§ 27 Abs. 2 Nr. 5 StromNEV - Anzahl der Einwohner im Netzgebiet - Stand 31.12.2016

Anzahl der Einwohner im Netzgebiet zum 31.12.2016

8.990

 

§ 27 Abs. 2 Nr. 6 StromNEV - Versorgte Fläche des Netzgebietes - Stand 31.12.2016

Versorgte Fläche nach § 24 Abs. 2. Satz 2 und 3 StromNEV zum 31.12.2016:

48,22 km²

 

§ 27 Abs. 2 Nr. 7 StromNEV - Geografische Fläche des Netzgebietes - Stand 31.12.2016

Geografische Fläche des Netzgebietes zum 31.12.2016:

90,33 km²

 

StromNZV (Verordnung über den Zugang zu Elektrizitätsversorgungsnetzen)

§12 StromNZV - Standardisierte Lastprofile; Zählerstandsgangmessung - Stand 01.05.2016

Standardlastprofilcode Beschreibung

G0

Gewerbe allgemein

G1

Gewerbe werktags 8 - 18 Uhr

G2

Gewerbe mit starkem bis überwiegendem Verbrauch in den Abendstunden

G3

Gewerbe durchlaufend

G4

Laden/Friseur

G5

Bäckerei und Backstube

G6

Wochenendbetrieb

H0

Haushalt

L0

Landwirtschaftsbetriebe allgemein

L1

Landwirtschaftsbetriebe mit Milchwirtschaft/Nebenerwerbs-Tierzucht

L2

übrige Landwirtschaft

PVS

Photovoltaik synthetisch

§12 Abs. 3 Satz 3 StromNZV - Stand 31.12.2016

§ 13 StromNZV - Abrechnung von Mehr- und Mindermengen - Stand 31.12.2014


§ 15 StromNZV - Netzengpässe


§ 17 Abs. 2 StromNZV - Stand 31.12.2016

§ 17 Abs. 2 Nr. 2 StromNZV - Netzverluste pro Spannungsebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Netzverluste in kWh im Jahr

Höchstspannung (HÖS) 

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

Hochspannung (HS) 

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS) 

Mittelspannung (MS) 

1.344.288,57 

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS) 

1.144.480,39

Niederspannung 

1.860.573,95


§ 17 Abs. 2 Nr. 5 StromNZV - Jahreshöchstlast je Spannungsebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Höchstentnahmelast in KW

Höchstspannung (HÖS) 

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

Hochspannung (HS) 

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS) 

Mittelspannung (MS) 

11.680,11

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS) 

4.104,55

Niederspannung 

3.707,90


§ 17 Abs. 2 Nr. 5 StromNZV - Bezug aus vorgelagerter Netzebene je Spannungsebene - Stand 31.12.2016

Spannungsebene vorgelagerte Netzebene Bezug in kWh/Jahr

Höchstspannung (HÖS)

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

0 ,00

Höchstspannung (HÖS)

Hochspannung (HS)

0 ,00

Höchstspannung (HÖS)

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS)

0,00 

Höchstspannung (HÖS)

Mittelspannung (MS)

60.135.463,00

Höchstspannung (HÖS)

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS)

19.885.977,19

Höchstspannung (HÖS)

Niederspannung (NS)

18.741.496,81


§ 17 Abs. 2 Nr. 6 StromNZV - Summe aller dezentralen Einspeisungen je Spannungsebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Einspeisungen in kWh/Jahr

Höchstspannung (HÖS)

0 ,00

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

0 ,00

Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS)

0,00

Mittelspannung (MS)

0,00

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS)

0,00

Niederspannung (NS)

1.932.117,13


§ 17 Abs. 2 Nr. 6 StromNZV - Summe aller Rückspeisungen je Netz- und Umspannebene - Stand 31.12.2016

Netz- und Umspannebene Rückspeisungen in kWh/Jahr

Höchstspannung (HÖS)

0 ,00

Höchstspannung/Hochspannung (HÖS/HS)

0 ,00

Hochspannung (HS)

0,00 

Hochspannung/Mittelspannung (HS/MS)

0,00

Mittelspannung (MS)

0,00

Mittelspannung/Niederspannung (MS/NS)

0,00

Niederspannung (NS)

0,00


§ 17 Abs. 2 Nr. 7 StromNZV - Mengen und Preise der Verlustenergie - Stand 31.12.2016

Mengen der Verlustenergie

4.349.342,90 kWh

Preise der Verlustenergie

3,85 ct/kWh


§ 27 Abs. 2 Nr. 5 StromNEV - Einwohnerzahl in Stromnetzgebiet zum 31.12.2016

Einwohnerzahl zum 31.12.2016

8.990

 

Anschrift und Kontaktdaten

SWB Stadtwerke Biedenkopf GmbH
Mühlweg 16
35216 Biedenkopf

 
 
Logo - Gesellschaft für kommunale Kooperation mbH
 
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